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E-mail:
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dentalclinic-hungary.com
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Behandlungen im Budapest
Vor der Reise
Man könnte denken, wegen einer zahnärtztlicher Behandlung oder wegen kosmetischer Zahnmedizin nach Ungarn zu fahren sei sehr mühsam. In der Tat aber, wenn Sie sich entscheiden, sich in Ungarn behandeln zu lassen, können Sie nicht nur Geld aber auch Energie sparen.
Option 1
Eine andere Möglichkeit: Sie kommen nach Budapest für eine zweitägige Konsultation (Montags, Mittwochs oder Freitags)
Eine andere Möglichkeit: Sie kommen nach Sopron für eine zweitägige Konsultation (Dienstag oder Donnerstag)
- Sie zahlen für die Flugkarte
- Sie zahlen für die Unterkunft (1 Nacht;
€ 50-140 )
- Sie zahlen für die Panorama-Röntgenaufnahme
(€ 40)
- Die Konsultation ist kostenlos
- (Budapest) Kostenloser Transfer vom Flughafen zu unserer Praxis. Unser Fahrer erwartet Sie am Flughafen, bringt Sie zu unserer Praxis und am nächsten Tag vom Hotel wieder zum Flughafen.
- (Sopron) ... Ohne Transferkosten. Wenn Sie mit Flugzeug kommen, sichern wir für Sie kostenlosen Transfer vom Flughafen. (Flughafen Wien 60 km)
Option 2
Wenn Sie vor der Reise eine Diagnose haben möchten, dann reicht es, wenn Sie uns eine Panorama-Röntgenaufnahme per Post schicken oder uns eine digitale Panorama-Aufnahme per E-Mail zukommen lassen. Wir kontaktieren Sie in Kürze und geben Ihnen detaillierte Informationen die nötigen Behnadlungen, den Ablauf der Behandlung und die etwaigen Kosten betreffend.
Behandlungen
Erklärung
Extraktionen
Entfernung von Zähnen, die ein Loch oder Karies haben, abgebrochen oder instabil sind, bzw. im Mund ein Zusammendrängen der Zähne verursachen.
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Füllungen
Wiederherstellen der verlorenen Zahnstruktur mit Porzellan oder lichthärtendem Füllmaterial (Zahnweiß)
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Oralhygienische Behandlung
Behandlung von Zahnfleischerkrankungen, wie z.B. Zahnstein/Calculus. Wird von einem Dentalhygieniker, in bestimmten Fällen vom Zahnartzt vorbeugend durchgeführt (Zahnreinigung).
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Inlay
Von einem Zahntechniker in einem zahntechnischen Labor angefertigte Zahnfüllung, die der Zahnartzt mit einem speziellen Haftstoff in einem vorher vorbereiteten Hohlraum festigt. Der Vorteil besteht in der längeren Haltbarkeit und der Ästhetik im Vergleich zu Amalgam- oder Mischfüllungen.
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Onlay
Aus Gold oder Porzellan angefertigtes größeres Inlay, das den Zahn schützt. |
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Veneer (Die Behandlung dauert 5-7 Tage)
Ein Veneer ist eine dünne Schale, die auf die eigenen Zähne aufgeklebt wird. Sie kann zwar aus verschiedensten Materialien angefertigt werden, aber die am öftesten verwendete Form ist Porzellan, wegen seiner langen Haltbarkeit und der natürlichen Farbe. Ein Veneer ist eine viel vorsichtigere Ersatzform als eine Krone, denn der Verlust von Zahnhartsubstanz ist hier auf ein Minimum reduziert. Mit Hilfe von Veneers können Farb- und Maßabweichungen einfacher korrigiert werden.
Der Vorgang
In der ersten Sitzung besprechen Zahnartzt und Patient ob und wie Veneers verwendet werden können und wie die Behandlung abläuft. In der nächsten Sitzung wird eine winzige Schale von der äußeren Oberfläche der betreffenden Zähne entfernt. Hier kann örtliche Anästhesie verwendet werden. Der Zahnartzt nimmt Abdruck vom Zahn, wonach der Zahntechniker die Schale innerhalb eines Tages nach Maß anfertigt. In der dritten Sitzung werden die Veneers mit einem lichthärtendem Material auf dem Zahn befestigt.
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Kronen (Die Behandlung dauert 5-8 Tage)
Wenn ein Zahn abgebrochen ist oder Karies oder einen anderen Defekt hat, ist dies eine Indikation für eine Krone. Die Krone ist eine feste Zahnhülle, die ganz genau auf dem Originalzahn sitzt. Es gibt Kronen aus Porzellan, Gold und anderem Metall oder Akril. Die Kronen aus Porzellan bieten die natürlichste Erscheinungsform. Mit einer Korne können die Zähne wieder ihre originale Farbe und Form erhalten und somit sichern sie ein gesundes Lächeln.
Wie wird der Zahn behandelt und die Krone aufgesetzt?
In der ersten Sitzung wird der Zahn, auf den die Krone aufgesetzt wird betäubt und die kariöse Teile werden entfernt. Diese Behandlung ist schmerzfrei.
Der nächste Schritt ist die Abdrucknahme des oberen und unteren Gebisses. Dieser Abdruck wird in das zahntechnische Labor geschickt und der Zahntechniker fertigt die Krone an. Der Patient erhält eine provisorische Krone aus Akril für die Zeit, in der die Arbeit angefertigt wird.
Aufsetzen der Krone
In der nächsten Sitzung wird die provisorische Krone entfernt und die endgültige Krone aufgesetzt. Der Zahnartzt vergewissert sich, ob die Form und Farbe des Zahnes entsprechend ist und letztendlich befestigt er die Krone auf dem Zahn.
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Brücken (Anfertigung in etwa 5-7 Tagen)
Eine Brücke überspannt eine Zahnlücke mit einem oder zwei Zähnen. Als Stützpfeiler der Zahnbrücke dienen dabei gesunde, stabile Zähne links und rechts. Die Konstruktion beinhaltet im Allgemeinen eine Brücke, die auf beiden Seiten an den Kronen (Pfeiler) angesetzt wird. Wenn diese fertig ist, wird sie eingeklebt. Ohne Brücken können Zähne "abwandern", es können Kieferprobleme, bzw. verschiedene Zahnprobleme auftreten. Brücken beaufsichtigen sozusagen die Ganzheit der existenten Zähne und leisten gute Hilfe bei der Aufrechterhaltung eines gesunden Lachens.
Die Behandlung
Aufsetzen und Anfertigen einer Brücke erfolgt in mindestens zwei Sitzungen. In der ersten Sitzung wird der Zahn vorbereitet: Die Pfeilerzähne und das umliegende Zahnfleisch wird mit einer Spritze betäubt. Die Zähne werden beschliffen. Im nächsten Schritt wird ein Abdruck vom beschliffenen Zahn genommen, der in das zahntechnische Labor geschickt wird, wo das entsprechende Skelett nach Maß angefertigt wird. Am Schluss der Sitzung werden die beschliffenen Zähne mit einer provisorischen Brücke aus Akril überdeckt.
In der nächsten Sitzung entfernt der Zahnartzt die provisorische Brücke und ersetzt sie mit der endgültigen Brücke. Die endgültige Brücke wird auf Passgenauigkeit untersucht. Mit einem Farbband wird kontrolliert, ob die Krone nicht zu viel Kontakt mit dem Gegenzahn hat.
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Implantate
Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, welche aus Bio-Stoffen bestehen und die im Knochen des Ober- und Unterkiefers fixiert werden. Ein Zahnimplantat besteht meist aus biologisch neutralem, unlegiertem Titan, das der menschliche Organismus vollkommen aufnimmt.
Der Zahnartzt untersucht zuerst, ob es möglich ist, Implantate einzusetzen. Wenn die Möglichkeit besteht, stellt er deren Plätze, die Qualität des Kieferknochens fest und macht eine Röntgenaufnahme.
1. Wenn das Knochenangebot ausreicht
Die betreffenden Zähne werden extrahiert und die Implantate werden eingefügt und noch am Tag der Operation werden fixe Kronen oder eine Brücke auf die Implantate aufgesetzt. Die Wundversorgung erfolgt mittels auflösender Nähte. In 2-3 Monaten kann innerhalb von einer Woche der endgültige fixe Ersatz (Brücke) angefertigt werden.
2. Wenn das Knochenangebot nicht ausreicht
Das Einsetzen der Implantate erfolgt bei örtlicher Betäubung. Das Zahnfleisch wird an der Stelle, wo die Implantate eingesetzt werden müssen geöffnet. Das Implantatbett wird vorbereitet, das Implantat eingesetzt und die Schleimhaut wird vernäht. Die Nähte werden in 4-7 Tagen entfernt und der Heilungsprozess kann beginnen.
Der Heilungsprozess
Der Heilungsprozess kann ca. 3-9 Monate dauern. Während dieser Zeit werden die Knochenzellen in die Mikro-Poren auf der Oberfläche der Implantate einwachsen. Diesen Prozess nennt man Knochenintegration, und dies sichert, dass das Implantat sich für lange Zeit ohne Schädigung dem Druck eines normalen Gebisses widersetzen kann.
Der Zahnersatz wird auf die Zähne gesetzt, indem zuerst der integrierte Teil unter der Schleimhaut freigesetzt wird und der Aufbau in die Implantate eingeschraubt wird, wo der Ersatz befestigt wird. Als Nächstes wird die endgültige, fixe Brücke angefertigt, die fix das Implantat zementiert wird.
Der ganze Implantationsprozess nimmt ca. 2-9 Monate in Anspruch.
Der Kontakt zwischen dem Zahnartzt und dem Patienten endet mit dem Aufsetzen des neuen Zahnes nicht. Eine der wichtigsten Voraussetzungen der erfolgreichen Zahnimplantation ist die entsprechende Mundhygienie und die regelmäßige zahnärtztliche Kontrolle. Überdies ist ein jährliches "recall" nötig, bei welchem eine professionelle Reinigung des Implantates stattfindet und bei welchem die eingesetzten Implantate auch untersucht werden.
Achtung! Wenn Sie irgendwelche Abweichungen registrieren, sollten Sie sofort Ihren Artzt kontaktieren.
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Zahnersatz
Wenn mehrere Zähne extrahiert wurden, kann eine Prothese die beste Lösung sein. Prothesen sichern natürliche und gesund wirkende Zähne. Ein gut aufgebautes Gebiss kann zur größeren Selbstsicherheit und zu einem guten Komfortgefühl beitragen.
Teil- und Totalprothesen
Es gibt viele Arten von Prothesen, so z.B. Teil- und Totalprothesen. Eine Prothese wird gebraucht, wenn es nur eine sehr geringe Zahl der Zähne existiert. Die verbliebenen Zähne werden gezogen, dann wird ein Abdruck genommen. Dieser wird ins zahntechnische Labor geschickt, wo die maßgefertigte Prothese fertig gestellt wird. Der Patient erhält meist provisorische Zähne, solange die endgültige Prothese fertig ist.
Abnehmbare Prothese auf Implantate
Wenn jemand nicht ausreichendes Knochenangebot hat und sich nicht an die abnehmbare totale obere und untere Prothese gewöhnen kann, dann können je 4 Implantate in den oberen und unteren Kiefer gesetzt und mit einem Steg verbunden werden, worauf eine abnehmbare Prothese gesetzt wird. Diese steht im Mund beim Kauen oder Sprechen sehr stabil.
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Zahnbleichen/ Bleaching
Zahnbleichen ist eine sehr effiziente Methode, die Zähne aufzuhellen, ohne in die Oberfläche der Zähne einzugreifen.
Es gibt zahlreiche Gründe dafür, warum jemand für das Zahnbleichen entscheidet. Wir alle sind sehr verschieden, ebenso, wie wir mit einer anderen Haar- oder Hautfarbe auf die Welt kommen, ist die Farbe unserer Zähne unterschiedlich. Nur sehr wenige Menschen verfügen über ein brillantes Lächeln und mit dem Fortschreiten der Jahre verändert sich unsere Zahnfarbe sowieso.
Durch beispielsweise Kaffee, Tee Tabakrauch und Nahrungsmittel verfärben sich die Zähne im Laufe der Zeit. Auch Zahnstein kann die Farbe der Zähne nachteilig beeinflussen. Allein mit der Zahnbürste lässt sich dieser Belag oftmals nicht entfernen.
In den oben genannten Fällen besteht die Möglichkeit für ein Bleichen mit Laser oder maschinell. Die zu bleichenden Zähne werden mittels Gummituch vom Rest der Mundhöhle isoliert, das das Zahnfleisch schützt. Mit einer Polymerisationslampe oder einem Laser wird der Wirkstoff kurzzeitig aktiviert. Durch das Licht wird die Reaktionszeit des Bleichmittels abgekürzt und eine Farbveränderung erfolgt in kürzester Zeit. Mit Laser-Bleaching kann man eine 5-6 Mal helle Farbe bekommen.
Als Bleichmittel kommen Wasserstoffperoxid- oder Carbamidperoxid- Lösungen zur Anwendung. Sobald die Reaktion mit der aktiven Komponente und dem Sauerstoff stattfindet, wird die Farbe der Zähne mit mehreren Farbtönungen heller.
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